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Sendungsreferenz Die Santander Consumer Bank Austria wurde bereits 2013 vom Obersten Gerichtshof verurteilt: Sie hatte ihre Kundschaft über den tatsächlichen Kreditbetrag betrogen. Über 5000 Verbraucher erhielten ihr überbezahltes Kapital durch eine Spendenaktion des Verbandes für Verbraucherinformation (VKI) zurück. Die österreichische Filiale der grössten österreichischen Santander Bankengruppe hat mehrere tausend KreditnehmerInnen.

Laut Bettina Schrittwieser, Abteilungsleiterin Verbraucherschutz der Landesarbeitskammer Styria, liegen die Kredite zwischen einigen Tausend und 60.000 EUR. Sie ist seit 2010 für Santander tätig. Dies hatte seine österreichische Kundschaft über die Höhe des Kredits betrogen. Der Oberste Bundesgerichtshof hat die Nationalbank dafür im Jahr 2013 angeklagt.

Im Rahmen einer eineinhalbjährigen VKI-Spendenaktion erhielten mehr als 5000 Verbraucher ihr überbezahltes Kapital zurück. Aber auch heute, vier Jahre später, kontaktierten beschädigte Schuldner die steirische Arbeitskammer. Um die Verjährung der Klagen zu vermeiden, hat die Landesarbeitskammer einen neuen Appell gestartet.

Davon sind alle Konsumentenkredite in der Zeit vom 1. Januar 2010 bis zum 2. Januar 2014 berührt. Bettina geht nach und nach davon aus, dass die steirische Arbeitskammer bis 2024 weiter intervenieren wird, da einige Darlehen eine Laufzeit von 10 Jahren haben. Unter den 29 Schuldnern, die sich in diesem Jahr angemeldet haben, erhielten 23 Gelder zurück.

"Abhängig von der Höhe des Darlehens erhalten manche Menschen 70 EUR zurück, andere mehr als zwanzigtausend EUR", sagt er. Ein Verbraucher musste in einem Falle nur rund 80.000 statt wie bisher rund 80.000 EUR erstatten. den er bereits zu viel gezahlt hatte, erhielt er von der Hausbank zurück und sparte rund dreizehntausend Euros für die Zukunft.

Zusammen mit den Darlehensverträgen hat Santander in den meisten Ländern eine so genannte Restkreditversicherung geschlossen, eine Garantie für die Banken, wenn das Darlehen nicht abgesichert werden kann. Santander hatte jedoch die Zusatzkosten der Versicherungen nicht wie erforderlich in den Effektivzins einbezogen. Das Darlehen wirkt somit günstiger als es ist und ist nicht mehr mit anderen Betreibern vergleichbar.

Damit verstößt die BayernLB gegen das 2010 in Kraft getretene Konsumkreditgesetz. Nach dem Urteil des OGH vor vier Jahren gab es keine neuen Klagen über falsche Zinsen - da viele der Betroffenen in Österreich ihre Ausgleichszahlungen noch nicht erhalten haben, sondern nur Santander selbst weiß, so AK-Verbraucherschützerin Schrittwieser.

Er appelliert an alle Darlehensnehmer der Banken, zu überprüfen, ob sie selbst zu denjenigen gehören, die zu viel gezahlt haben. Wenn Sie sich noch nicht an eine Verbraucherschutzorganisation gewandt haben, können Sie sich gern an die Landesarbeitskammer Österreich melden. "â??Wir können Ihre Darlehen prÃ?fen, eingreifen und sind sehr sicher, dass wir das Kapital bekommenâ??, sagt Schrittweiser.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum